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Rheinprommenade (Schloßufer)
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Reuterkaserne
Die alte Reuterkaserne wurde 1698 aus den 1673 errichteten
Militärbaracken umgebaut. Danach dienten die (städtischen)
Gebäude als Armenhaus, Freischule und Fleischhalle. Heute
dient die Reuterkaserne als Erweiterung der Kunstakademie.
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Ursulinen Gasse
Benannt nach dem Düsseldorfer Ursulinenkloster, welches die
zweite Gemahlin Jan-Wellems Anna Maria von Toskana erbauen
ließ. Erst 1702 wurde es um die Kirche erweitert und 1707 um
eine Schule.
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Ritterstrasse
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Ritterstrasse
Hier wohnten oder lagerten keinesfalls "Ritter", vielmehr
genossen die Häuser dieser schönen Altstadt Strasse, aus
welchen Gründen auch immer, Steuerfreiheit und waren
steuerlich so den "Rittersitzen" gleichgestellt.
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Mühlengasse
Benannt nach einer Windmühle, die sich auf dem alten Ratinger
Tor befand
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Ratinger Strasse
Ratingen bei Düsseldorf wurde
bereits im Jahre 1276 durch Graf Adolf V. zur Stadt erhoben.
Die Bebauung der Ratinger Strasse begann 1384, und zwar
zunächst bis zur Mühlengasse. Der östliche Teil der Strasse
bis zur Heinrich-Heine-Allee wurde erst im 19. Jahrhundert
bebaut.
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Liefergasse
Das im jahre 1382 als
"Levenhuys" ("Hohes Haus") erwähnte Gebäude Liefergasse 9
(umgebaut 1882) gab der Gasse ihren Namen. Im Volksmund
verwandelte der Name sich aus Leven- oder Lievenhaus in
"Lieferhaus".
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Josef-Wimmer-Gasse
Josef Wimmer (1781-1860), im Volksmund "Der
Schlossermeister von Düsseldorf", rettete 1815 die
Lambertus-Kirche indem er den vom Blitz getroffenen,
brennenden Turm zur Hälfte abschlug. Am Haupteingang zur
Lambertuskirche ist eine Gedenktafel angebracht.
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Burgplatz
Hier stand das alte herzogliche (später
kurfürstliche) Schloß, von dem heute nur noch der runde Turm
vorhanden ist.
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Hans-Müller-Schlösser-Gasse
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Kurze Strasse
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Andreasstrasse
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Mertensgasse
Benannt nach den ersten
Bilker Siedlern, die auf Veranlassung Herzog Wilhelms I. hier
Ende des 14. Jahrhunderts angesiedelt wurden.
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Zollstrasse
Benannt nach dem im Jahre 1377 erbauten Zoll- und Lagerhaus.
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Rheinprommenade (Rathausufer)
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Akademiestrasse
Die um 1762 gegründete und 1777 von Kurfürst Karl
Theodor bestätigte Kunstakademie war von 1782 bis 1810 in dem
an dieser Stelle gelegenen "Hontheimschen Palais"
untergebracht. Das Gebäude wurde im Zweiten Weltkrieg
zerstört.
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Berger Strasse
Die Planung der Strasse wurde
bereits bei einer ab 1384 durchgeführten Stadterweiterung
festgelegt. Die Benennung erfolgte erst Ende des 15.
Jahrhunderts.
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Rheinort
Die kleine Altstadt Strasse wurde nach einer Ecke zwischen
Rhein und
dem alten Hafen benannt.
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Rheinstrasse
Die Rheinstrasse wird bereits im Jahre 1413 erwähnt.
Im Haus Nr. 10 wurde der Düsseldorfer Schriftsteller Hans
Müller-Schlösser geboren.
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Schneider-Wibbel-Gasse
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Flinger Strasse
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Mittelstrasse
Die bezeichnung Mittelstrasse
stammt aus dem Jahre 1807 und bedeutet mittlere Strasse der
Karlstadt. Die Strasse wurde bereits 1787 gebaut, nachdem die
Nebengebäude des Kapuzinerklosters niedergelegt worden waren.
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Kapuzinergasse
Die Gasse führt ihren
jetzigen Namen nach dem früheren kapuzinerkloster, das
gegenüber dem Ausgang der Gasse in der Flinger Strasse lag.
Der ursprüngliche Name war Neugasse
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Bolkerstrasse
Die zur ersten Stadterweiterung nach 1384 gehörige Strasse,
deren Name zuerst 1417 erwähnt wird, ist auf eine Düsseldorfer
Familie zurückzuführen, von welcher Henneken Bolcke 1398 und
Johan Bolcke 1408 genannt werden. Der Düsseldorfer Dichter
Heinrich Heine wurde hier geboren.
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Hunsrückenstrasse
Im Jahre 1513 Hunsriege, 1628
Hundsrüge, 1632 Hundtsrüggen benannt. Ein ursprünglich
außerhalb der Stadtmauern gelegener Platz, wo unter dem
Vorsitz des Hunnen oder Ortsvorstehers das Rügengericht der
Honschaft abgehalten wurde.
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